Aussteller des Interaktiven Markts "Digitales Aufwachsen erleben"

Ob selbst programmierbare Roboter, 3-D-Drucker, Bewegungsspiele mit der Virtual-Reality-Brille oder zahlreiche Fachinformationen zum gesunden Umgang mit Medien - auf dem Interaktiven Markt erleben Sie hautnah, was Digitales Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen heute und morgen prägt!

Hier einige Beispiele:

 

 

twall®-Bewegungswand

Innovation und HighTech – Made in Germany aus dem Hause IMM.

Seit über 20 Jahren (1997) beschäftigt sich die IMM electronics GmbH als Elektronikdienstleister mit dem Thema Gesundheit / Medizintechnik. Mit dem Ziel Menschen spielerisch zu mehr Bewegung zu motivieren, entstand vor über 10 Jahren die erste twall® (gesprochen tiwall -> englische Abkürzung für touch-wall). Heute gibt es die twall® in verschiedenen Ausführungen für verschiedene Einsatzfelder - vom Trainingsgerät in Medizin und Reha über Reaktionstraining für Sportler bis hin zu Event-Promotion.

Durch die glatte, leicht zu desinfizierende Oberfläche und sensible Sensortechnik ist die twall®PLUS besonders gut für den Einsatz in Krankenhäusern geeignet - aktuell zum Beispiel in der Kinderonkologie in Chemnitz Rabenstein. Mit der twall® Premium64 präsentiert IMM heute eines der größten Modelle für den Einsatz im Hochleistungssport, eingesetzt in Fitnesscentern und bei Events.

 Als sächsisches Unternehmen plant IMM derzeit gemeinsam mit Partnern eine Schultour, um Schüler fit zu machen und zu mehr Bewegung zu animieren.

 

 

3D-Drucker an der Fachhochschule Potsdam

Längst hat der 3D-Druck seinen Platz in vielen Bereichen der Industrie gefunden, sei es Fertigung, Prototyping, Medizin oder Automotive.

Im 3D-PrintLab haben die Studierenden des Studiengangs Design an der Fachhochschule Potsdam die Möglichkeit, gewonnene Grundkenntnisse im CAD-Modeling anzuwenden. Selbständig oder unter Aufsicht von Lehrenden können die Studierenden experimentell oder ergebnisorientiert von der digitalen Konstruktion zur additiven Produktion ihre gestalterischen Ansätze und Entwürfe in kurzer Zeit überprüfen.
Hierfür stehen ihnen 6 FDM-Desktop-Drucker, ein Gipsdrucker sowie ein Polyjet-Drucker zur Verfügung.

Virtual Reality-Brillen

VR-Brillen faszinieren die Technikwelt schon eine ganze Weile und werden mehr und mehr Einzug in die Familien und die Freizeitgestaltung halten. Das VR steht für virtuelle Realität (englisch „Virtual Reality“). Eine VR-Brille besteht aus zwei Bildschirmen und Linsen, die das virtuelle Bild für jedes Auge leicht anders ausrichten. Die Augen nehmen die Bilder dann so wahr, als wären sie die Wirklichkeit und im Gehirn entsteht ein virtueller Raum. Mit einer Vielzahl an Spielen ermöglicht die Brille den Nutzern, in unterschiedliche Welten abzutauchen. Neben dem Anschluss an Konsole oder PC ist es mittlerweile auch möglich, VR-Brillen direkt mit dem Smartphone zu verbinden. So wird mithilfe einer App eine virtuelle Realität erschaffen.

HABA Digitalwerkstatt

Die HABA Digitalwerkstatt ist ein kreativer Bildungs- und Erfahrungsraum mit Standorten in Berlin, München, Hamburg, Frankfurt/M. und Lippstadt. Hier können Kinder von 6-12 Jahren die digitale Welt spielerisch entdecken und wichtige Kompetenzen im Umgang mit neuen Technologien entwickeln. 

Wir möchten Kinder befähigen, zu aktiven Gestaltern ihrer – zunehmend auch digital geprägten – Welt zu werden. In der Digitalwerkstatt lernen sie neue Technologien als Kreativwerkzeuge kennen und werden in der Umsetzung eigener Ideen und Projekte unterstützt. 

In unseren Kursen und Workshops lernen Kinder programmieren, bauen Roboter, gestalten Stop-Motion-Filme und vieles Spannende mehr. Zudem arbeiten wir eng mit Schulen zusammen und unterstützen Lehrkräfte aktiv in der Vermittlung digitaler Kompetenzen.

Infos und Kontakt: www.digitalwerkstatt.de

 

 

App Baby & Essen (Netzwerks Gesund ins Leben)

Die App Baby & Essen ist ein interaktiver Begleiter für Eltern durch das aufregende 1. Lebensjahr. Sie bietet verständliche Informationen und praktische Unterstützung vom Stillen über die Flaschenmilch und Beikost bis zum Familienessen. Auch die Ernährung der stillenden Mutter und die wichtige Rolle des Vaters werden erläutert.

Die App basiert auf den Empfehlungen zur Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter des Netzwerks Gesund ins Leben. Das Netzwerk ist angesiedelt im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) und Teil des nationalen Aktionsplans IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung.

Die App ist kostenlos für iOS und Android erhältlich: www.gesund-ins-leben.de/app

DIGI CAMPS (BARMER, BG3000 und TÜV Rheinland)

Foto: Shutterstock, LightField Studios.

Digitale Medien sind aus dem Leben Jugendlicher nicht mehr wegzudenken – können aber auch Belastungen mit sich bringen. Im Rahmen des Präventionsprojekts „Immer online – nie mehr allein?“ setzen sich Schüler/innen der Jahrgangsstufen 6–10 und Lehrkräfte in DIGI CAMPS oder LEHRER DIGI CAMPS mit Chancen und Risiken digitaler Medien auseinander. Grundgedanke des von BARMER, BG3000 und TÜV Rheinland entwickelten Projekts ist es, einen bewussten und gesunden Umgang mit digitalen Medien zu fördern. Gleichzeitig wird ein Gleichgewicht zwischen gesunder Ernährung, Maßnahmen zur digitalen Stressbewältigung und regelmäßiger Bewegung im Zusammenhang mit der Nutzung digitaler Medien nahegebracht.

Projektseite der BARMER: https://www.barmer.de/g100718

Kompetenzzentrum jugendschutz.net

Kinder und Jugendliche haben einen Anspruch darauf, gut mit Medien aufzuwachsen. Das bedeutet, sie vor Risiken zu schützen, aber auch sie zu befähigen, selbstbestimmt an der digitalen Welt teilzuhaben. Mit den Angeboten klick-tipps.net und kompass-social.media unterstützt jugendschutz.net Erziehende, Kinder und Jugendliche, die vielen Möglichkeiten des Internets kennenzulernen, Risiken schnell zu erkennen und Online-Angebote unbeschadet nutzen zu können. Die Seite app-geprüft.net informiert Eltern über Risiken in bei Kindern beliebten Spiele-Apps.

Interessierte können am Info-Stand von jugendschutz.net die Angebote kennenlernen und sich über ein gutes Aufwachsen mit Medien informieren.

jugendschutz.net ist das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet

Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“

Medien spielen in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle. Viele Eltern stehen angesichts des wachsenden Angebots vor neuen Herausforderungen bei der Medienerziehung ihrer Kinder: Wie kann mein Kind Smartphone, Konsole & Soziale Netzwerke altersgerecht und sicher nutzen? Seit 2003 unterstützt die Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ Eltern mit Kindern zwischen drei und 13 Jahren dabei, ihren Nachwuchs im Umgang mit Medien stark zu machen. Denn Eltern können viel dazu beitragen, dass ihre Kinder lernen, Medien mit Freude, aber auch gefahrlos zu nutzen. Diese vier Partner stehen hinter SCHAU HIN!: das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Das Erste und ZDF sowie die Programm­zeitschrift TV SPIELFILM.

http://www.schau-hin.info/
                                      

Media Smart

Media Smart macht unsere Kinder fit für die digitale Zukunft! Das Expertenteam setzt sich dafür ein, dass Heranwachsende Werbung erkennen, verstehen und hinterfragen. Auf dem Weg zu mündigen Konsumenten können sie ihre Bedürfnisse somit eher reflektieren und sich bewusst gegen oder für ein bestimmtes Angebot entscheiden. Das Schulportal für Verbraucherbildung bewertet das Paket „Werbung entdecken und begreifen“ mit der Gesamtnote „Sehr gut“. Außerdem wurde Media Smart vom Medienkompetenz Portal NRW im November mit der „Empfehlung des Monats“ ausgezeichnet.

www.mediasmart.de

Kita-Check-App

Mit der Kita-Check-App können Kitas ihre Bewegungsfreundlichkeit auf den Prüfstand stellen, ihre Stärken und ihre Entwicklungspotenziale identifizieren. Sie unterstützt Kitas dabei, bewegungsfreundliche und bewegungshemmende Strukturen zu erkennen und an ihnen zu arbeiten. Wo stehen wir aktuell beim Thema Bewegung und wo wollen wir hin? Die Kita-Check-App hilft bei der eigenen Standortbestimmung und der Verständigung auf zukünftige Handlungsfelder im Team. Dabei orientiert sich die App an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Gestaltung von Kindertagesstätten als Orte für gesundes Aufwachsen, Arbeiten und Zusammenleben.

Erprobt wurde die Kita-Check-App im Rahmen des Forschungsprojekts „QueB - Qualität entwickeln mit und durch Bewegung“ (https://www.queb.bayern/). 

Die Kita-Check-App ist kostenlos im Google Play Store verfügbar: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.dfki.edtec.KitaCheck

GeMuKi-Assist – eine digitale Erweiterung der Vorsorgeuntersuchungen in Schwangerschaft und Babyalter

GeMuKi-Assist ist eine webbasierte Daten- und Informationsplattform im Rahmen des Projekts GeMuKi. Hier werden die Vorsorgeuntersuchungen in Schwangerschaft und Babyalter bei Frauenarzt, Hebamme und Kinderarzt durch präventive Beratungen zum gesunden Lebensstil ergänzt.

Zu Forschungszwecken werden medizinische Daten aus Mutterpass und U-Heft erhoben. Das Betreuungstool hilft darüber hinaus den Beratern bei der fokussierten Durchführung der Kurzintervention und dient den Akteuren der unterschiedlichen Berufsgruppen zum Austausch und zur Vernetzung. Die teilnehmenden Frauen erhalten die kostenlose GeMuKi-App (für iOS und Android), über die sie Fragebögen zur persönlichen Lebensweise beantworten. Die Frauen finden außerdem weiterführende Informationen zu Gesundheitsangeboten und werden an ihre individuell gesetzten Ziele erinnert. Auf diese Weise soll die intrinsische Motivation gesteigert und die Gesundheitskompetenz gefördert werden.

Weitere Informationen auf www.gemuki.de

Onlineberatungsplattform NINETTE

Die interaktive Onlineplattform www.ninette.berlin richtet sich an Mädchen ab 12 Jahren. Auf Augenhöhe mit der Zielgruppe wird die Geschichte der 14-jährigen Janette erzählt, die an Magersucht erkrankt und durch Therapie und die Unterstützung von Freund_innen und Familie wieder zurück ins Leben findet. Begleitet wird die Geschichte durch relevante Zusatzinformationen, die helfen, sich kritisch und selbstreflektiert mit dem Thema Essstörungen auseinanderzusetzen. Das Besondere daran: Über nur einen Klick gelangen User_­­­innen zu einem bundesweiten Online-Beratungsangebot des Frankfurter Zentrums für Ess-Störungen, von Waage e.V. und ANAD e.V.

 

 

ACTIV-O-MAT

Fast alle Deutschen wollen sportlich aktiver werden, aber über ein Drittel (36 %) weiß nicht wie! Das ergab eine Online-Umfrage (1.501 Befragte) im Auftrag der VIACTIV Krankenkasse. Die Lösung gibt es jetzt im Internet: Das Team um Sportwissenschaftler Prof. Ingo Froböse hat in Anlehnung an den Wahl-O-Maten den ACTIV-O-MAT entwickelt – Motto: Finde die Sportart, die am besten zu Dir passt!

„Wir haben einen Algorithmus entwickelt, der jedem User nach nur zwölf Fragen die individuellen Top-Sportarten aufzeigt“, so Froböse. Im Fokus für den Sportprofessor steht dabei, dass die Menschen mit ihrem Ergebnis nicht alleine gelassen werden. „Unter activomat.de gibt es zu jeder der zum Start 50 Sportarten ein Betreuungskonzept, das den Einstieg erleichtert“, erklärt Froböse.

Hinter dem ACTIV-O-MAT steckt die Kölner Gesundheitsagentur fischimwasser, die unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Froböse die Logik hinter den Fragen entwickelt und die Betreuungsportale der Sportarten aufgebaut hat.

Angezeigt werden die persönlichen Top-3-Sportarten und weitere Vorschläge, die zu den Stärken und Wünschen der Menschen passen. Ein Videoclip wirbt dann nicht nur für die Sportarten, sondern macht auch deutlich, welche positiven Effekte für Körper und Geist diese mit sich bringen.

Infos und Kontakt: https://www.fischimwasser.de/ || https://www.viactiv.de

Forschungsarbeiten der PH Ludwigsburg und TU Berlin zu mobilem Lernen

Digitale Technologien gehören heute zur Lebenswelt der Heranwachsende. Dadurch eröffnen sich Möglichkeiten, Alltagsräume mit Unterstützung von digitalen Medien als Lernräume zu nutzen. Mit Bewegung und Spielfreude können sich Jugendliche auf Entdeckungstour ihres Essens machen und Denkanstöße für ihr Esshandeln bekommen. An unserem Stand auf dem Interaktiven Markt „Digitales Aufwachsen erleben“ erhalten Sie Informationen über Möglichkeiten von mobilen, ortsbezogenen Lernangeboten für die Gesundheitsbildung mit Schwerpunkt Ernährung sowie Einblicke in die aktuellen Forschungsarbeiten an der PH Ludwigsburg und TU Berlin in diesem Bereich.

Prof. Dr. Silke Bartsch, Heike Müller (TU Berlin | Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre | Fachdidaktik Arbeitslehre), Prof. Dr. Steffen Schaal (PH Ludwigsburg)